Pfadiabteilung Bubenberg
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Pfadistufe (Zweite Stufe)

Die Pfader

Stufenleitung

Andreas Bunschoten v/o Janosch

Andreas Bunschoten v/o Janosch

Organigramm

Einheiten

Trupp Lohengrin
Trupp Klingsor

Kinder und Jugendliche in der Zweiten Stufe

Zu Beginn der 2. Stufe sind die Pfadi Kinder, am Ende sind sie Jugendliche! Die Kinder befinden sich am Schluss einer stabilen Entwicklungsperiode. Sie fühlen sich wohl. Sie kennen ihre intellektuellen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten und wissen mit ihnen umzugehen. Sie sind noch im Spielalter, einsatzfreudig und enthusiastisch, immer zu einem Abenteuer bereit. Sie können ihre Bedürfnisse klar äussern und sich präzise ausdrücken.
Im Laufe dieser Stufe werden die Kinder zu Jugendlichen. Sie verlassen die Sicherheit und Stabilität der Kindheit, um in die neu zu entdeckende Welt der Erwachsenen aufzubrechen.
Alle diese Veränderungen rufen bei vielen Jugendlichen Unsicherheiten, Schüchternheit, Unbehagen und Unruhe hervor. Aber sie ermöglichen ihnen auch, eigene Sinn- und Wertvorstellungen zu suchen und zu entwickeln.
Sie lehnen sich dabei gerne gegen von aussen vorgegebene Normen auf oder versuchen ihnen auszuweichen.
Sie suchen nach Gesellschaft von Gleichaltrigen und gründen Cliquen. Viele solcher Cliquen haben einen Ehrenkodex und Regeln, die respektiert werden müssen. In diesen Gruppen streben die Jugendlichen nach Anerkennung und folgen freiwillig den Riten, die eingeführt wurden.
In diesem Alter werden die Jugendlichen ermuntert, ihre eigenen Entscheidungen über die Gestaltung ihrer Freizeit und die Wahl der weiteren Schulausbildung zu treffen. Durch ihre selbständigen Entscheidungen versuchen die Jugendlichen, eine erste Form der Unabhängigkeit von der Familie zu finden.
Im Alter von 11 bis 15 Jahren haben sie das Bedürfnis,

  • in einer Gruppe ausserhalb der Familie anerkannt zu sein und eine klare Rolle in dieser Gruppe einzunehmen.
  • mit gleichaltrigen Jugendlichen zusammenzusein.
  • sich mit anderen vergleichen zu können (in den Bereichen Schule, Sport, Kreativität).
  • diskutieren und hinterfragen zu können.
  • Aktivitäten ausserhalb des Gewöhnlichen zu erleben, in den unterschiedlichsten Bereichen Grenzen zu erfahren.
  • viele neue Sachen zu sehen und neue Erfahrungen zu machen.
  • ihre Persönlichkeit zu behaupten.

Ziele

  • Zusammenstellung eines abwechslungsreichen und altergerechten Jahresprogramms.
  • Kontakt der Einheiten untereinander aufrecht pflegen, aufrecht erhalten und Akzeptanz fördern
  • 1-2 mal jährlich Durchführung einer 2-Stufenübung, welche die einzelnen Einheiten vermehrt zusammenschweissen soll
  • Aktuelle und immer wieder neu überarbeitete Prüfungsunterlagen
  • 2 mal jährlich, gemeinsame Stufenprüfungen, um eine faire und effiziente Prüfungsdurchführung zu gewährleisten
  • Es soll eine Stufen-Plattform geschaffen werden, welche eine konstruktive Arbeit zwischen Stufenleiter und Einheitsleiter gewährleistet
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